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Wählt die Grüne Alternative Liste ins Studierendenparlament 2015

Liebe Freund*innen,

die Grüne Alternative Liste startet im Jahr 2015 von Platz 17!

Die Wahllokale werden noch bekannt gegeben.

** Wir wünschen euch schöne Feiertage und einen guten Rutsch! **

Wahl zum Studierendenparlament 2015

Wir werden dabei sein, um uns ein weiteres Jahr auch im StuPa für eine grüne, emanzipatorische und parteiunabhängige Hochschulpolitik stark zu machen.
13. bis 15. Januar 2015 an der FU Berlin. Geht wählen!

***Die Listennummer der GAL veröffentlichen wir demnächst***

Wir haben es satt! – Demonstration am 17.01.15 um 12 Uhr am Potsdamer Platz

Kommt am 17.01.2015 um 12 Uhr zum Potsdamer Platz um gemeinsam mit uns zu demonstrieren gegen: Massentierhaltung, extensive Landwirtschaft, die Ausbeutung von Landarbeiter*innen in der ganzen Welt, Gentechnik und TTIP.
Für Nachhaltigkeit, Verantwortungsbewusstsein und gesunde Ernährung für ALLE!

Auch in diesem Jahr weisen wir darauf hin, dass diese Demonstration auch von Personen und Strukturen genutzt wird, um für ihr reaktionäres, nationalistisches, rassistisches und antisemitisches Weltbild zu werben. Achtet auf euch und eure Mitmenschen!
Kein Ort für Nazis nirgendwo!

Mehr Infos unter: http://www.wir-haben-es-satt.de/start/home/

Gratulation: Semesterticket in der ABC-Variante erhalten

Auch in den nächsten drei Studienjahren wird es für Berliner Student_innen ein Semesterticket für den ABC-Bereich geben. Dafür haben sich in der Urabstimmung der letzten Woche 95% der Berliner Studies ausgesprochen.
Wir befürworten die Entscheidung der Studierenden und freuen uns rießig!

Und dennoch: öffentlicher Nahverkehr ist eine Gemeinressource, die nachhaltige Mobilität ermöglicht und allen offen stehen sollte. Deshalb fordern wir auch weiterhin eine spürbare Preissenkung für Bus, Tram, S- und U-Bahn in Berlin und eine erschwingliche Ausweitung des Semestertickets.

Wir rufen auf zum europaweiten Aktionstag gegen TTIP!

TTIP, das geplante Freihandels- und Investitionsschutzabkommen zwischen der EU, den USA und weiteren Staaten bedeutet eine spürbare Senkung der Gesundheits-, Umwelt-, und Sozialstandards. U.a. sollen Schiedsgerichte Unternehmen ermöglichen, die Einführung von Schutzmechanismen auch auf den Gebieten des Umweltschutzes zu verhindern, wenn diese ihnen nachteilig sind, unter Umgehung des dafür u.a. vorgesehenen gerichtlichen Weges.
Insgesamt würde dies einen herben Rückschritt bedeuten für Umwelt- und Naturschutz, Ernährungsicherheit aber auch die Daseinsfürsorge und Gesundheitsversorgung.

Das zu verhindern, gibt es vielfältige Möglichkeiten:

Nehmt teil am europaweiten Aktionstag: Kommt zur Demonstration (11.10. um 16 Uhr in Kreuzberg), unterzeichnet die europäische Bürger*inneninitiative, informiert euch und seid laut gegen TTIP.